Der Ratgeber für Brautmoden bei Honeymoon Düsseldorf

Für eine Frau besitzt kein anderes Kleid einen höheren Stellenwert als – das Brautkleid. Und auch der Bräutigam blickt am großen Tag mit staunenden Augen auf seine bezaubernd aussehende Braut. Unvergessen wird sich dieser eine Moment für immer in sein Gedächtnis brennen, wenn seine Traumfrau langsam auf ihn zuschreitet. Das Team von Honeymoon Düsseldorf möchte, dass Sie als Braut mit Ihrem Hochzeitskleid nicht nur den Bräutigam, sondern die komplette Hochzeitsgesellschaft bezaubern. Dieser Tag gehört Ihnen und Ihrer natürlichen Schönheit. Mit einem individuellen Brautkleid unterstreichen wir diese Schönheit und setzen Ihrer Erscheinung das sprichwörtliche Krönchen auf. Dieser Ratgeber soll eine erste Hilfestellung sein, um zum Traumkleid zu finden. Wir zeigen unter anderem, welche Brautkleider sich für den jeweiligen Typ eignen, worauf generell beim Kauf der Brautmoden geachtet werden sollte und wie vielfältig sich die Möglichkeiten bei Honeymoon Düsseldorf gestalten. Viel Spaß bei der spannenden Entdeckungsreise in die Welt der Brautmode und unserer Hochzeitskleider.

Verlobung und Hochzeit – sich rechtzeitig um das Brautkleid kümmern

Unser erster Tipp betrifft die Frage: „Wann soll ich mich um das Hochzeitskleid kümmern?“ Wir raten Ihnen, so früh als möglich. Und das hat einen ganz besonderen Grund. In der Regel ist es so, dass das Hochzeitspaar über einen Terminplan verfügt. Je nachdem, wie umfangreich die Hochzeit ausfällt und wie stark frequentiert der Hochzeitstermin ist (Standesamt, Kirche, Restaurant, Hotel, etc.) muss mindestens ein halbes Jahr im Voraus mit der Planung bzw. Reservierung begonnen werden. An vorderster Stelle solcher Hochzeitsplaner stellt sich die Frage nach der Hochzeitsart. Soll sie klein oder eher sehr umfangreich ausfallen, und gibt es zudem ein spezielles Hochzeitsmotto? Da Honeymoon Düsseldorf über langjährige Erfahrung verfügt, gehen wir mit der Beratung bereits ab diesem Punkt voll auf Ihre Wünsche ein. Schon zu einem frühen Zeitpunkt vereinbaren wir einen Termin und stellen bei der Anprobe eine Auswahl der schönsten Brautmoden vor – ganz zu Ihrem Typ passend und dem Hochzeitsmotto entsprechend. Durch die frühe Anprobe, die zum Traumkleid führt, entsteht auch ein wichtiger psychologischer Vorteil: Selbst bei einer optimalen Hochzeitsvorbereitung kann es hin und wieder zu einer kleinen Panne kommen. Da Sie Ihr wichtigstes „Utensil“ – das Brautkleid – dann bereits in Händen halten, blicken Sie vollkommen entspannt auf ein kleines Malheur – und sehen dem großen Tag entspannt entgegen. Demnach Tipp 1: Möglichst zeitig bei uns einen Termin vereinbaren und von einer sehr umfangreichen Beratung und Auswahl profitieren.

Brautmoden bei Honeymoon Düsseldorf – welches Hochzeitskleid passt zu mir?

Gerade bei jungen Bräuten ist es keine Seltenheit, dass sich die Herzensdame zum ersten Mal in einem so festlichen Outfit präsentieren will. Kein Wunder, denn im Alltag stehen für gewöhnlich keine Festbankette, Staatsempfänge oder andere glamouröse Events an. Selbst beim Besuch in der Oper geht es heute relativ entspannt zur Sache. Hinzu kommt, dass sich die Auserwählte in Sachen Brautmode mit Fachbegriffen konfrontiert sieht, die eigentlich nur Insidern geläufig sind. Honeymoon Düsseldorf bringt mit dem Brautkleid Ratgeber Licht ins Dunkel und informiert über die wichtigsten Schnitte und Linien.

Die A-Linie – der Klassiker in der Brautmode

Wir schreiben das Jahr 1955. Das französische Modehaus Dior dominiert mit seinen Mode-Linien die Haute Couture. Dazu gehört die bis heute berühmte A-Linie mit schmalen Schultern, breitem Dekolleté, überwiegend kragenlos, mit tief sitzender, anliegender Taille und ab den Hüften ausgestelltem Rock. Die Brautmode nimmt die A-Linie gerne auf, da der Schnitt mit seinen vertikalen Linien der Figur der Braut schmeichelt. Beim Hochzeitskleid der A-Linie verlaufen die Nähte senkrecht durchgehend, ohne von einer Taillennaht unterbrochen zu werden. Der Schnitt ähnelt von der Silhouette her dem großen Buchstaben „A“ – und wird so zum Namensgeber für die Linie.

Besonderheit: Die vertikalen Linien lassen jeden Körper einen Tick schlanker und größer wirken. Indessen setzt der ausgestellte Rock die weiblichen Kurven an Becken und Po in Szene. Die Schnittlinie ist sehr vielseitig und präsentiert sich mit den unterschiedlichsten Röcken und Korsagen in vielerlei Materialien, Stoffen und Verzierungen. Tipp: Wegen der klassischen Erscheinung eignen sich Brautkleider der A-Linie sowohl für die traditionelle kirchliche Trauung wie auch für die standesamtliche Heirat.

Das Brautkleid „Duchesse“ – für die Märchenhochzeit

Hochzeitskleider im Duchesse Schnitt eignen sich für die Braut als Prinzessin. Hier lässt „Sissi“ grüßen. Für die Märchenhochzeit im klassischen Stil präsentiert sich hier die Braut im typischen „Sissi“ Ballkleid mit eng anliegendem Oberteil und weitem glockenförmigen Rock – meist in Verbindung mit einer Corsage. Auch hier kommt es zu zahlreichen Variationen, die mit Details wie Stickereien, Applikationen, Perlen und Schleppe mehr schlicht oder reich ausfallen können. Besonderheit: Aufwendige Perlenarrangements (Stickereien) in Kombination mit einem eher schlichten Rock aus Satin lenken die Blicke auf den Oberkörper. Der glockenförmige Rock, der in Taillenhöhe ansetzt, erhält sein Volumen entweder durch einen Reifrock oder überlagerndes Taft, Tüll oder Organza. Eycatchereffekt: Atemberaubend elegant wirkt das Duchesse Brautkleid in der trägerlosen Variante kombiniert mit langen Handschuhen. Besonderheit: Brautkleider im Duchesse Schnitt sind im Speziellen für Damen mit schmalem Oberkörper geeignet. Der glockenförmige Rock hilft indessen kleine „Problemzönchen“ perfekt zu kaschieren. Tipp: Sich am Hochzeitstag wie eine Prinzessin fühlen, die gemeinsam mit dem Traumprinz in den Hafen der Ehe einläuft, und nebenbei alle Hochzeitsgäste mit ihrer Erscheinung bezaubert? Dann ist das Brautkleid „Duchesse“ genau die richtige Wahl.

Brautkleid „Meerjungfrau – für den figurbetonten großen Auftritt

Bei einem Hochzeitskleid im Meerjungfrau Schnitt kann es durchaus vorkommen, dass dem Bräutigam beim Anblick seiner Liebsten voller Vorfreude auf die anstehende Hochzeitsnacht die sprichwörtliche Luft wegbleibt. Denn keine andere Schnittlinie vermag die Kurven der Braut derart erotisch und sinnlich, dabei immer stilvoll und elegant in Szene zu setzen. Wie der Name der Schnittlinie – Meerjungfrau (engl. Mermaid) – schon vermuten lässt, schmiegt sich ein weich fallender Stoff wie Satin oder Seide wie eine zweite Haut um den Körper der Braut. Jede Rundung am Körper der Schönen an Oberkörper, Dekolleté, Taille, Hüfte, Po und Oberschenkel wird vom Stoff eng umschmeichelt. Erst in Höhe der Knie ist das Traumkleid für den charakteristischen „Fishtail“ stark ausgestellt. Besonderheit: Das ohnehin schon sehr sinnliche Brautkleid im Meerjungfrau Schnitt präsentiert sich mit einer trägerlosen Variante oder mit V-Ausschnitt noch ein Stück weit mehr verführerischer. Tipp: Bestens geeignet für Damen, die den Besuch im Fitnesscenter im wöchentlichen Terminkalender fest eingeplant haben. Denn mit dem „Mermaid“ Brautkleid lässt sich nun wirklich nichts kaschieren, jede Kurve wird betont. Für Bräute, die ein unverkrampftes Verhältnis zu ihrem Körper haben und sich dem Liebsten auch am Hochzeitstag von der sinnlichen Seite zeigen möchten, das perfekte Brautkleid.

Das „Fit and Flair“ Brautkleid – die kleine Schwester der Meerjungfrau

Es hat seinen guten Grund, weshalb wir im Ratgeber bei Honeymoon Düsseldorf das Fit and Flair Hochzeitskleid gleich nach dem Mermaid-Schnitt präsentieren. Denn nicht selten kommt es bei diesen beiden Schnittvarianten zu einer Verwechslung. Zunächst sei gesagt, auch das Fit and Flair Brautkleid – auch Godet Brautkleid genannt - zeigt sich an Oberkörper, Taille und Hüfte sehr figurbetont. Der Stoff umschmeichelt diese Körperregionen aufs Feinste und lässt auch Teile des Oberschenkels nicht außen vor. Jedoch sind Fit and Flair Brautkleider zumeist mittig der Oberschenkel ausgestellt und lassen so keinen „Fishtail“ erkennen. Besonderheit: Die Braut wirkt in der Godet-Schnittlinie im Vergleich zur Meerjungfrau zwar immer noch sinnlich, doch nicht ganz so „erotisch“. Bei genauerem Hinsehen lässt sich erkennen, dass die Schnittführung einen Hauch mehr Eleganz versprüht und zudem mit einer Prise Unschuld versehen ist – eben die kleine Schwester der Meerjungfrau. Tipp: Auch Godet Brautkleider eignen sich nicht für jeden Typ Frau. Wer über einen schlanken Körper verfügt und sich am Hochzeitstag sinnlich und ebenfalls sehr elegant präsentieren will, ist mit einem Brautkleid mit Fit and Flair-Schnittlinie bestens bedient.

Brautkleider im Empire Schnitt – für die „Elfe“ im Vintage Style

Und noch eine kleine Hommage an die schönen Fabelwesen. Für eine Braut mit einer filigranen, elfenhaften Figur könnte ein Hochzeitskleid in der Empire Schnittlinie interessant sein. Das Empire Kleid ist leicht zu erkennen, da es sich über eine hohe Taillennaht, die direkt unter der Brust ansetzt, definiert. Der Rest am Brautkleid fällt schmal geschnitten in kunstvollem Faltenwurf nach unten. Leichte Stoffe wie Seidenchiffon eignen sich im Besonderen für die Empire Schnittlinie, da sie die Taille „fließend“ betonen und zudem eine starke romantische Wirkung erzielen. Besonderheit: Obwohl für schlanke Personen prädestiniert, kann das Empire Kleid mit jeder Figur getragen werden. Sogar ein Schwangerschaftsbäuchlein lässt sich bestens kaschieren. Träger in V-Form betonen die Schulterlinie. Applikationen, Perlenstickereien in Kombination mit figurbetonten Schnitten lenken die Aufmerksamkeit auf das Dekolleté – die Brust wirkt voller. Tipp: Sie verfügen über eine schlanke Figur, haben einen Hang zur Nostalgie und sind romantisch veranlagt? Dann wird Sie Ihr Bräutigam am großen Tag in einem Hochzeitskleid im Empire Schnitt in zweifacher Hinsicht „bezaubernd“ finden.

Schmal geschnittene Brautkleider – die kleine Braut ganz groß

Die Schnittlinie verläuft bei einem Hochzeitskleid im sogenannten „Column Style“ vom Oberteil bis zum Rock weitestgehend gerade und wird auch als „Schmal“ Schnitt bezeichnet. Auch dieses Kleid betont die Figur, wenn auch bei Weitem nicht so intensiv wie zum Beispiel die taillierten Varianten. Hochzeitskleider dieser Schnittlinie haben in der Regel einen dezenten Stil, der ein hohes Maß an Eleganz ausstrahlt. Schmal geschnittene Brautkleider können mit oder ohne Schleppe getragen werden, wobei die Schleppe hier einen Kontrast bilden sollte. In der Variante als trägerloses Kleid gesellt sich zur ansonsten romantischen Ausstrahlung eine sinnliche Anmut. Besonderheit: Das schmale Brautkleid ist mit seinen leichten Stoffen wie Seide oder Satin bestens geeignet für die Sommerhochzeit. Tipp: Wer sagt denn, dass eine kleine Braut am großen Tag nicht ebenso „groß“ wirken soll? Schmale Brautkleider in diesem Style sind mit ihrer Linienführung bestens geeignet für kleine Bräute, da sie die Figur strecken.

Das ETUI Brautkleid – für die feminine Powerfrau

Was anfangs als Geheimtipp galt, hat sich inzwischen zu einem regelrechten Must have entwickelt – das ETUI Brautkleid. Die Brautmode lehnt sich hier an die beliebten kurzen Etuikleider der 60er Jahre Mode an. Doch anders als zu früheren Zeiten, endet das Etui Kleid der Braut nicht in Höhe der Oberschenkel, sondern ist vielmehr knapp unter der Hüfte ausgestellt. Die Braut bewegt sich in dieser Form „beschwingt“ übers Tanzparkett und strahlt ordentlich Power aus. Das ETUI Kleid unterstreicht dabei die weiblichen Formen, wirkt aber nicht ganz so aufreizend wie die Mermaid-Version. Besonderheit: Das ETUI Brautkleid ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich einzelne Schnittlinien „überschneiden“. Je nachdem, wie das ETUI Kleid konzipiert ist, lassen sich Anklänge an A-Linie, Empire oder Duchesse erkennen. TIPP: Bei der Anprobe unbedingt auch die ETUI Kleider ins Auge fassen. Wegen der großen Bandbreite an Schnitten findet Braut fast immer ein passendes Modell.

Brautmode im Detail – Dekolleté, Ärmel und Accessoires

Wie beim ETUI Kleid bereits erwähnt, sind die Grenzen einzelner Styles oftmals fließend – und zudem lassen sich mit feinen Details bei Dekolleté, Ärmeln oder mit einzelnen Accessoires bestimmte Wirkungen verstärken. Ein schönes Dekolleté ist immer ein Blickfang und lässt sich zum Beispiel mit einem Carré Ausschnitt erzeugen. Im Besonderen, wenn dieser Ausschnitt mit zwei dünnen Trägern gebildet wird, die über Kreuz verlaufen. Auch der sogenannte U-Boot Ausschnitt wirkt in seiner leicht gebogenen Linie, die sich über die Schultern zieht, reizvoll. Bei einer U-Boot-Variante gleichen mehrere arrangierte Stofflagen einem „Wasserfall“ der kaskadenartig die Haut der Schönen umschmeichelt. Und dann soll noch der feurige Carmen Ausschnitt erwähnt sein, bei dem die Schultern größtenteils frei liegen und das Dekolleté besonders tief ausgeschnitten ist.

Bei den Ärmeln werden im Großen und Ganzen vier Hauptformen unterschieden: Ballonärmel, Puffärmel, Trompetenärmel und Flügelärmel. Die erstgenannten wirken sehr romantisch. Trompetenärmel strahlen eine besondere Eleganz aus. Eine Kombination aus Romantik und Eleganz stellen die Flügelärmel dar. Diese langen und eng anliegenden Ärmel sind zumeist mit einer Schleppe versehen, die an den Unterarmen befestigt ist.

Und was wäre des Braut-Outfit ohne reizvolle Accessoires? Gerade schlichte Brautkleider fürs Standesamt lassen sich damit gekonnt in Szene setzen. Das Sortiment reicht von der individuellen Brauttasche, die selbstverständlich aufs Beste mit dem Brautkleid korrespondieren muss bis zum Schleier, der einer Braut diese geheimnisvolle Aura verleiht. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass die Brautschuhe nicht zu den Accessoires, sondern wie das Brautkleid zu den absoluten Basics gehören. Ob sich die Braut an ihrem großen Tag rundherum wohlfühlt, hängt nicht zuletzt von gutem Schuhwerk ab. Die Brautschuhe bitte auch unbedingt zur Anprobe mitbringen, damit das Brautkleid optimal darauf abgestimmt werden kann.

Ein wunderschönes Brautkleid – und nach der Hochzeit?

Last, but not least wollen wir der Braut auch nach der Hochzeit eine Hilfe sein. Wenn sich eine Braut nicht nur in ihren Bräutigam, sondern auch in das Hochzeitskleid „verliebt“ hat, ist es doch schade, dieses nur einmal zu tragen. In unserem Brautmodengeschäft in Düsseldorf verraten wir auch gerne ein paar Tricks, wie sich ein Brautkleid in ein Abendkleid verwandeln lässt. Nehmen wir zum Beispiel eine Braut, die sich mit eng geschnittenem Brautkleid, Tüllschleife und langen Handschuhen präsentiert. Der große Rückenausschnitt wird mit einem ebensolchen Schleier verdeckt. Ohne Handschuhe, Schleier und Tüll, dafür mit koketten Ohrringen und schwarzen High Heels wird daraus ein tolles Abendkleid. Und eine Braut, die auf dem Standesamt mit einem Corsagenkleid mit geschnürtem Rücken im Stil der 50er Jahre erscheint und dieses Outfit mit einer Jacke mit glockig-schwingendem Saum ergänzt – lässt die Jacke für die anstehende Party einfach weg und kombiniert den trägerlosen Hingucker mit einer schönen Modeschmuck-Perlenkette und farbigen Pumps. Mit nähtechnischen Änderungen und Umarbeitungen ist Einiges möglich.

Sie sehen liebe Kundin, die Möglichkeiten in der Brautmode sind ebenso spannend wie vielfältig. Und das vor dem Hintergrund, dass für uns jede Braut etwas ganz Besonderes ist, deren natürliche Schönheit es für den großen Tag zu unterstreichen gilt. Vereinbaren Sie einfach jetzt einen Termin zur Anprobe und finden Sie in unserem Geschäft für Brautmoden in Düsseldorf Ihr – Traumkleid.


Das Team von Honeymoon Düsseldorf freut sich auf Sie.